Muwins Spielesamstag: Zurück in die Zukunft

Nachdem wir anlässlich unseres letzten Spielesamstags kurz vor der Spiel in die Vergangenheit gereist waren, trafen wir am 25.11. zurück in der Zukunft ein. Ausschliesslich Essen-Neuheiten waren diesmal angekündigt. Und das Interesse war einmal mehr gross…

The Climbers

Matthecrow: Das taktische Bauspiel macht einfach Spass. Ich habe versucht, meine Leitern eher aufzusparen und erst am Ende einzusetzen. Hat leider nicht wirklich geklappt. Wer den Anschluss verliert, kann am Ende nur von tieferen Etagen aus den Mitspielern die Gratulation zum Sieg zurufen. Das Spiel funktioniert aber auch zu dritt ganz gut.

Shadows in Kyoto

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Informationsvorteil für Gelb – Grün wird die Partie aber noch drehen…

Oldiebenji: Eine Stratego-Variante mit Pfiff und viel Abwechslung durch diverse Module und Kombinationen derselben! Shotgun Pete hat mir die Strassen von Kyoto gezeigt, und nachdem er in einer ersten Partie handstreichartig meine Homebase überrannte, durfte ich mich im zweiten Spiel revanchieren, indem ich seine beiden Superagenten hops nehmen konnte.

Shotgun Pete: Ein süffiges, taktisches Bluff- und Antizipierspiel für zwei. Zur Erhöhung des Wiederspielbarkeitswerts bringen fakultative Spezialkarten etwas Asymmetrie ins Ganze. Die stets zu bedenkenden drei möglichen Siegbedingungen sorgen ausserdem dafür, dass man öfter mal seine Taktik dem aktuellen Geschehen anpassen und entsprechend umplanen muss. Shadows in Kyoto ist in weniger als fünf Minuten erklärt und eine Partie dauert kaum doppelt so lange – was natürlich in der Regel eine sofortige Revanche zur Folge hat. Heute ging es unentschieden aus. Ob Benjis Imperialisten oder meine Sho(t)gunisten letztlich triumphieren, wird also an einem anderen Tag entschieden.

Mini Rails

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Drei Partien Mini Rails an einem Spieletag sprechen für sich.

Oldiebenji: Mini Rails hat uns schon in Essen begeistert. Und danach so ziemlich bei jeder Gelegenheit wieder. Auch an diesem Samstag war ich bei den insgesamt drei Partien dabei, eine davon durfte ich auf mein Konto verbuchen. Mit anderen Worten: Weit über meiner üblichen Erfolgsquote!

Matthecrow: Und zack! Ab der ersten Runde an wurde gemuwinselt und meine Aktien sackten schon mal ab. Allein auf „böse“ zu spielen lohnt sich bei Mini Rails aber nicht. Nur mit etwas Kooperation werfen die eigenen Aktien den gewünschten Gewinn ab. Der Pete war am Ende ein kleines bisschen reicher – er hatte noch kurz vor Schluss auf’s rechte Pferd Unternehmen gesetzt. Mini Rails ist jetzt schon ein Klassiker. Zum Glück haben wir vier Exemplare des Spiels. Falls mal eines abgenutzt sein sollte…

Shotgun Pete: Trotz gewohnt eifrigen Intrigierens von Matt und vollen Einsatzes Götschis, seines Zeichens Grossmeister des Optimierens, war mir erstmals ein Sieg in diesem Miniatureisenbahngesellschaftsspekulierspektakel vergönnt. Nach wie vor eines meiner Spiel-’17-Highlights und gerade als Opener, Filler oder Absacker eine exquisite Wahl.

Downforce

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Blau erleidet einen Fehlstart und wird gleich mal zugemauert.

lukebigbosss: Ohne klare Kaufabsichten befanden sich nach der Bietphase zwei schicke Rennautos in meinem Besitz. Dummerweise wurde das Feld recht früh von einem unsäglichen Fahrschüler blockiert (gelber Wagen)! Meine Teamstrategie der dualen Überholmanöver war demnach für die Katz: Meine eigenen Karren, respektive lahmen Enten, haben beide die Ziellinie leider nicht überquert.

Oldiebenji: Aus der Bietphase ging ich mit der schwarzen Karre sowie der bisher als stärkste taxierten Sondereigenschaft ins Rennen. Ich musste aus der zweiten Reihe starten und kam erst mal schlecht weg (siehe Bild). Es bewahrheitete sich wieder einmal, dass auf der kurvenreichen Monaco-Strecke Überholmanöver schwierig sind. Mein Wagen kam als zweiter ins Ziel, doch mein Bankkonto war, dank sinnvollen Platzwetten auf den führenden, unsäglichen Fahrschüler, am prallsten gefüllt – was gleich zwei Premieren entsprach: Erstmals gewann nicht der Fahrer mit dieser einen Eigenschaft das Rennen und nicht der Rennsieger das Spiel.

Matthecrow: Ich hatte wirklich Angst, dass das Spiel zu eindimensional ist. Gewinne das Rennen und du gewinnst das Spiel. Glücklicherweise hat uns der Beni eines Besseren belehrt und gezeigt, wie man auch als Zweiter Erster werden kann. Dennoch, ohne eine gute Platzierung wird wohl nichts zu gewinnen sein. Logisch. Es ist ja ein Rennspiel. Wurde schon erwähnt, dass die Monaco-Strecke wirklich brutal ist? Noch brutaler war der Start. Ich hatte eine recht gute Kartenhand erhalten, konnte aber schon ab meinem ersten Zug nichts für mein Auto tun. Blockiert und keine Karte auf der Hand, um die Karre vor mir frühzeitig zu bewegen. Einfach auf den Führenden wetten hilft da auch nicht. Ab diesem Moment sind Absprachen wichtig. Ausgerechnet mit dem, der mir das alles eingebrockt hat…

Gier

gier1Shotgun Pete: Wir sammeln Karten derselben Farbe bzw. desselben Werts und wer zuerst ein 6er-Set beisammen hat, gewinnt. Soweit, so altbekannt. Wie der Titel schon ahnen lässt, kommt uns dabei jedoch unsere Gier in die Quere: Während unseres Zuges können wir nämlich aus der Hand eines Mitspielers beliebig viele Karten ziehen – bis unsere Gier befriedigt ist oder uns einen Strich durch die Rechnung macht, indem wir eine Karte doppelt ziehen. Dann gehen die gezogenen Karten nämlich statt in unser Tableau zurück in die Hand des Mitspielers. Kurzweilig und witzig!

 

Startups

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Startups ist im Moment DAS Zwischendurchspiel bei den MUWINS

lukebigbosss: Gemeinsam mit Modern Art mein Lieblingsspiel von Oink Games. Die Erfolgsaussichten des Oktopus-Coffeeshops sind übrigens die besten! Am Samstag liess ich meine Kontrahenten auch einmal gewinnen. Ich will ja nicht das kapitalistische Schwein von nebenan sein…

Oldiebenji: Startups ist die ideale Mischung aus Psychologie und Buchhaltung. Einfach nur Mehrheiten anzuhäufen bringt hier nichts, wenn man nicht die Kollegen dazu animieren kann, bei den eigenen Firmen ebenfalls einzusteigen (um sie dann abzuzocken). Die einfachen Regeln, direkten Konfrontationen und kurzen Partien machen Startups zu dem MUWINS-Spiel für Zwischendurch.

Matthecrow: Schade habe ich in Essen Startups am Oink-Stand nicht auch gleich mitgekauft. Das Spiel ist kurz und bietet trotzdem genug Tiefe. Wehe, wenn am Schluss ein Unentschieden im Kampf um die Mehrheiten herrscht. Dann gehen beide Spieler mit dem grössten Anteil leer aus und die Konkurrenz freuts, weil sie nichts bezahlen muss.

Senators

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Eine Auktion steht an, die ersten Gebote folgen sogleich…

Shotgun Pete: Nach etlichen exzellenten 4-Spieler-Partien kam ich nun erstmals in den Genuss der grösstmöglichen Besetzung für Senators: nicht 6, nicht 7, auch nicht 8, sondern ganze 5 Spieler meldeten ihre Ansprüche auf altrömische Regierungsgewalt an. Das tat dem Spielfluss jedoch keinen Abbruch, und so wurde bald eifrig ersteigert, verkauft, (blind) geboten, ein- und abkassiert, Senatoren wechselten den Besitzer und die Talente sassen generell locker im Geldbeutel, ja, verliessen diesen bei einigen Konkurrenten gar ungewollt schnell (nicht wahr, Lionelus Bankrottus?). Es war allerdings eine fast schon zu fair gespielte Partie, kam es doch zu keiner einzigen Erpressung. Dies lag aber auch daran, dass die ersten drei Kriegskarten relativ schnell gezogen wurden, und nach etwa 10 Runden bereits Schluss war. Wie gut, dass ich just in der finalen Runde meine letzten Sesterzen zusammenkratzte, um noch einen Senator zu kaufen: Er sollte mir den Sieg bringen! Ganz, ganz feines Spiel (völlig unabhängig von meiner Erfolgsquote)!

Heaven & Ale

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Dans Braumeister dans, dans inne Ringelreih!

Shotgun Pete: Ein Worker- bzw. Teilchen-Platzierungs-Spiel. Mit Mittelalterthema. Von einem deutschen Autor. Wer mich kennt, weiss, dass diese Kombination bei mir nicht gerade überschäumende Vorfreude auslöst. Schäumen tat jedoch etwas anderes, und zwar das Bier im Fass des Braumeisters, dessen Rolle die Spieler bei diesem Titel einnehmen. Dieser Umstand stimmte mich dann doch durstig neugierig, und so stürzte ich mich auf den Krug Rondell-Parcours, den wir mit unserem einzelnen, betrunkenen fleissigen Arbeiter mehrmals durchtorkelnlaufen (ok, ok, ich lass es jetzt sein). Nach Spielhälfte war ich noch recht zuversichtlich, dass mein Gebräu gute Aussichten auf einen Heiligenschein (oder wie auch immer diese Klosterbiersiegerzertifikate heissen) hat, hatte ich mir doch relativ schnell einige der Sonderplättchen für besondere Sonderleistungen geschnappt. Dabei vernachlässigte ich jedoch das, was letztlich auch bei den Tonsurträgern stimmen muss: die Kasse. So kämpfte ich mich quasi mittellos durch die letzten zwei Runden, während die Konkurrenz ihre Felder noch fleissig beackerte. Ich gewann das Spiel also nicht – und unabhängig davon gewann das Spiel auch mich nicht. Die Mechanismen greifen tadellos ineinander, ihre Wechselwirkungen sind durchdacht und clever, die abzulaufende Aktionsrunde mal etwas anderes und ich bin mir sicher, dass Engine-Bauer und -Optimierer hier vieles finden, was ihnen Spass bereitet. Nur bin ich halt leider keiner von ihnen und so lässt mich das alles relativ kühl.

Tulip Bubble

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Zwei Markteinbrüche gleich zu Beginn des Spiels führten dazu, dass sich die Bubble erst nach und nach blähte…

Oldiebenji: Zwei Crashes gleich zu Beginn der Partie bedeuteten, dass sich die Preise nicht so recht entwickeln wollten und das Geld erst mal knapp blieb. Verdankenswerterweise kennen die Banken in Tulip Bubble keine Skrupel (reine Spielmechanik) und finanzieren grundsätzlich jeden Schmarren. Interessant war es, die verschiedenen Strategien zu beobachten. So versuchten zwei Investoren, möglichst schuldenfrei und mit kleinen Gewinnen die schwierige Anfangsphase zu meistern, während sich die anderen beiden von Beginn an in Schulden stürzten – und diese auch bis kurz vor Spielende hinter sich her schleppten. Zwei Runden vor Schluss – also zum genau richtigen Zeitpunkt – konnte Lionel (in Amsterdam auch „der mit der weissen Tulpenzwiebel tanzt“ genannt) seinen Kredit aus der ersten Runde endlich zurückzahlen und dank einer „freundlichen Kursentwicklung“ der weissen Tulpen den lukrativsten Sammler endlich beliefern. Zum höchstmöglichen Tarif von 100 Gulden. Game over.

Indulgence

lukebigbosss: Indulgence ist ein hervorragend restauriertes Stichspiel aus dem Hause Restoration Games. Darin spielen wir Gläubiger der katholischen Kirche und müssen den Geboten des Oberhäuptlings Folge leisten. Beispielsweise dürfen wir in einer Runde keine Karten mit dem Zahlenwert 6(66) gewinnen. Dumm nur, wenn nach dir der Oberjasser, der Meister der Stichspiele an der Reihe ist, und dir mit einem süffisanten Lächeln die dümmsten Karten reinhaut. Diese Strafpunkte muss man dann in Form von Juwelen und Silbermünzen dem Papst zurückzahlen. Zum Glück übernahm meine Strafzahlungen die vatikanische Bank: Mein Konto war nämlich leer! Indulgence ist ein richtig böses und fieses Spiel! Gerade richtig für Muwins. Die Partie hat auch gezeigt, dass unser lieber Eurogamer Götschi die grobe und aggressive Spielweise der restlichen Gruppe sehr gerne angenommen hat.

Matthecrow: Ich hatte schon lange kein neues Stichspiel mehr gelernt. Indulgence hat diese Durststrecke beendet. Dass unterschiedliche Siegbedingungen das Spielgefühl von Runde zu Runde so verändern können, ist toll. Lustig auch, dass im Spiel richtige Allianzen entstehen. Man will den Sünder ja nicht gewinnen lassen und ich muss wohl oder übel mit dem Feind meines Feindes zusammenarbeiten. Da kommt fast Tichu– oder Jassstimmung auf. Spannend war die Partie aber trotzdem nicht. Götschi hat uns kurz mal gezeigt, wie das mit den Stichspielen geht…

Liberatores

Oldiebenji: Liberatores kann die philosophische Verwandschaft zu Homeland nicht verschweigen. In dieser Partie sah ich mich als Caesars Agent drei Liberatores gegenüber, wovon einer allerdings insgeheim selber nach dem Thron griff. Dank Misstrauen und Zwietracht sahen die Damen und Herren allsamt alt aus, Caesar sitzt weiterhin sicher im Sattel. Eine schöne Partie. Hatte ich schon erwähnt, dass meine persönliche Gewinnquote an diesem Samstag weit über ihrem Erwartungswert lag?

Traumhaus

lukebigbosss: Ich baue mir ein schönes, zweckdienliches Haus mit einem violetten Dach. Dann stelle ich ein Piano in die Stube, eine Soft-Ice-Maschine in die Küche und ein Katzenklo ins Arbeitszimmer meines Ehepartners. Das gibt am Schluss alles irgendwie Punkte. Dream House ist schnell vorüber, spielt sich sehr thematisch und bietet einfache Regeln an. Ideal für die ganze Familie!

Matthecrow: Für einmal sind wir thematisch weder im Mittelalter, noch führen wir Krieg oder müssen irgendetwas mit Geld regeln. Wir dürfen einfach unser Häuschen nach Lust und Laune einrichten. Jedenfalls fast. Die Nachbarn klauen einem immer die besten Ideen und so haben wir statt eines sonnendurchfluteten Salons nur eine kleine Abstellkammer. Ja, alles gibt Punkte, aber nur wenn die Sachen auch geschickt angeordnet werden, sahnt man richtig ab. Das einzige Spiel, dass ich an diesem Tag gewonnen habe. Oder? Wie war das nochmals mit dem „Tiebreaker“? Ich soll Kinder auf den Bildern suchen? Arrgh, meine Bälger waren zu gut versteckt und so gewinnt halt wieder der Götschi.

Clank in Space

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Ooohhh, wie süss! *insert Kotz-Emoji* – Ihn zu befreien, lohnt sich aber trotzdem!

Shotgun Pete: Den älteren Fantasy-Bruder habe ich ja noch nicht gespielt, umso gespannter war ich also auf meine erste Clank-Partie. Während wir anfangs alle noch recht orientierungslos durchs zu plündernde Raumschiff rannten, zeigte sich bald, dass ich über ungewönhliches Schleichtalent verfügen musste. Denn obwohl auch ich immer wieder ein Lärmwürfelchen abgab, dauerte es gefühlt bis über die Spielhälfte hinaus, bis ich erstmals eine von Lord Eradikus verpasst bekam. Dieses Glück strapazierte ich gegen Ende dann wohl etwas gar arg. Sandra schnappte sich nämlich das wertvollste Artefakt und machte sich als erste per Rettungskapsel aus dem Staub. Währenddessen brachte ich am anderen Ende des Raumschiffs buchstäblich keinen Fuss vor den anderen und wurde so letztlich zum Opfer meiner Gier… Eine äusserst runde und spassige Angelegenheit, deren einziger (kleiner) Makel war, dass es sich zu viert fast etwas zu sehr in die Länge zog. Eventuell lag es aber auch daran, dass es für uns alle die erste Partie war – ich freue mich jedenfalls darauf, mich bald nochmal als Raumschiffeinbrecher zu versuchen.

Pit Crew

Lukebigbosss: Gefiel mir nicht. Zu hastig, zu nervös ist mir das Ganze. Und wenn dann noch das Duo Matt und Götschi gewinnt, kann ein Spiel nicht gut sein.

Matthecrow: Als Boxencrew wollen wir möglichst schnell unseren Rennboliden wieder auf die Strecke schicken. Hastig werden Karten passend ausgelegt und gehofft, das alles, was da in der Hektik zusammenkommt, auch seine Richtigkeit hat. Die Grundidee ist nett, und dass es sich um ein Teamspiel handelt, klingt gut. Irgendwie fühlt sich das Ganze am Ende aber doch etwas zu chaotisch an. Nach einem Tag mit so vielen tollen Spielen fällt Pit Crew schon etwas ab. Naja, eine weitere Chance kriegt das Spiel hoffentlich noch.

9 Kommentare

  1. Oh. Ich glaube ich habe noch nie mehr bereut, dass ich an einem Spielesamstag nicht dabei war. Viele der Spiele klingen wirklich super. Allen voran Shadows in Kyoto und Minirails.

    Das hier aber Shötgönpietsch und Old Dirty Benji so abgeräumt haben geht gar nicht. Muss wohl mal wieder mitspielen und die beiden mit mir in den Abgrund reissen. ;P

      1. Pffff! Selber in JEDEM Spiel abkacken und dann hier das Maul so aufreissen? Die hat man ja gern…

  2. @J0kerat…
    Ich auch sniffffff… stand im Regen, frohr, habe kaum was verkauft… und ihr habt euch in einer warmen Stube königlich amüsiert, coole Gegener um euch und zur Krönung noch gut gegessen!!!! Das leben ist def. kein Ponyhof …snifffff!!!

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